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Es hört nie auf....

... und das einzige, was man tun kann, ist, weiterzugehen um des Weitergehens will, und hoffen, dass die Ruhe irgendwo wartet, für einen Augenblick.

Dabei ist mein Leben richtig nett zu mir. Und doch keine Ruhe - ich verstehe es nicht. Nun sind die Dinge wieder ruhiger mit ihr - nennen wir sie D. - und dafür ist meine Freundin - nennen wir sie doch P. - enttäuscht, müde, und hält mich für feige und sie nicht liebend. Ruhe gibts wohl keine... Vielleicht gäbs welche, wenn ich endlich mal alles richtig machen würde, aber dazu müsst ich doch erst wissen, was "richtig" ist? Aber ich verfall in alte Muster und Strukturen, erzähle mir Geschichten. Das bringt mich nicht weiter.

Das Gewitter kam zwar doch noch runter, aber trotzdem ist es in meinem Dachzimmer noch immer unglaublich schwül. Ich hab die Liegestütze, die ich seit ner Woche mache, gestern schon ausfallen lassen - heute muss ich sie machen, heiß hin oder her, oder es wird Monate dauern, bis ich mich wieder aufraffe.

Liebe ist scheißkompliziert. P. fehlt mir, fehlt mir sehr. Aber genauso weiß ich, dass sie jetzt nicht bei mir sein wollen würde. Und D.? Auch sie vermisse ich, aber vor allem um der Träume willen, die für immer Träume bleiben. Das heisst nciht, dass sie mir nicht um ihretwillen wichtig ist; aber um ihretwillen kann ich Geduld haben. Bei P. fällt mir das schwer. Ich hab Angst, dass diese Nacht grausam zu ihr sein wird.

Bin ich wirklcih ein so böse Mensch? Spiele ich tatsächlich nur und lasse es nicht einmal mich selbst merken, um es weiter tun zu können? Das glaube ich nicht. P. fehlt mir.

Es ist der Wunsch, die Zeit anzuhalten, der mich nunmehr seit eineinhalb Jahren jagt. Erfüllen wird er sich nicht, also immer weitergehen, auf der Suche nach einem Moment der Ruhe.

Es ist schade, dass ich damals nicht über den Morgen in den Weinbergen schrieb. Ein Alleinmoment, aber ein wichtiger solcher... einer derjenigen, die Ruhe geben, und die zeigen, wie die Erde vor uns war, und, wichtiger, wie sie nach uns sein wird.

*lächel* Man kann Tyler Durden verstehen, nicht? 

14.5.07 02:16


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Bittere Lektionen

Man hat immer die Wahl.

Man formt selbst, was geschieht.

Eine getroffene Wahl ist getroffen.

Das Zurückscheuen vor der Endgültigkeit versperrt irgendwann jeden Weg.

Eine getroffene Wahl bleibt getroffen.

Man kann nur mit dem arbeiten, was man hat.

Es gibt nicht immer eine nächste Chance.

Träume können Träume bleiben, selbst wenn man alles für das Gegenteil tut.

Manche Fehler bleiben immer.

Man sieht sich selbst nie ganz.

Erfahrung erwächst aus bitteren Fehlern, die man mit dieser Erfahrung vermeiden hätte können.

Oft nützt auch die Erfahrung nichts, wenn man nicht genug in sich nahm.

Um gegen sich zu kämpfen, muss man zuerst den Gegner finden; und man kann Jahre zubringen, gegen Spiegel zu trommeln.

Letztenendes ist man immer allein, denn Schmerz kann keiner nehmen.

Du bist der einzige, der deine Dämonen bekämpfen kann.

Du musst deinen Weg gehen. Keiner wirds für dich tun; und ihn dir weisen zu lassen, wird dich verfolgen.

Ertragen ist nicht genug. Egal, wieviel man erträgt.

24.5.07 00:21





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