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Old Tom Again, und seltsame Assoziationsketten

"The old man smiled. 'Of course I remember. Daily. And each time my heart breaks again. Tell you what, though - it was worth it. Every minute of sadness, every sting of pain, every tear, and every moment of asking myself what I'm going on for. It was worth it, believe me.' I nodded, finding nothing to reply, and turned to the waitress to pay for the coffee. Would I feel the same?"

Tom begleitet mich wieder einmal in den Morgen, auch wenn ich gleich zu Bett gehen werde. Sie fehlt mir arg, und ich hab den ganzen Tag nichts Sinnvolles geleistet; ich bin - rein emotional - ziemlich aufgeschmissen ohne sie. Etwas, das mir nicht gefällt, wie man vermutlich verstehen wird, aber gegen das ich mich auch nur sehr bedingt wehren kann. Sie ist sowas wie der eine Fixpunkt - fester als das Studium, fester als diese Stadt sowieso. So eine Art Heimat, sozusagen. Denke ich. Schließlich muss Heimat kein Ort sein, und rückblickend denke ich, dass es für mich auch nie ein Ort war. Dazu war der Abschied von "zuhause" zu leicht, auch der Abschied von meiner schwäbischen Zwischenstation - und ich werde der Karlsstadt keine Träne nachweinen, wenn ich hier wegbin; höchstens dem einen Freund, den ich hier hab, und dem Training. Zwar brauche ich es, einen Bereich zu haben, der allein mir unterliegt, und in dem ich mich unbeobachtet fühle, aber solang er warm und trocken ist, ist dieser Bereich ziemlich austauschbar. Sie hingegen ist es nicht, und ich richte meine Entscheidungen an ihr aus, soweit es geht. Unklug, eigentlich; aber letztenendes ist jede Bindung ein Wagnis. In der Regel ein weniger absehbares, als eine Frau zu lieben, die sich umbringen will, aber trotzdem bedeutet sich an einen Menschen zu binden sich verwundbar zu machen. Wie weit will man sich also öffnen und riskieren, verletzt zu werden, wie weit für sich bleiben und Mauern errichten, die einen vom anderen fernhalten? Man kann verdammt weit von Menschen weg... aber wie nah kann man ran? Und wie nah sollte man? Eine Zweierblase bilden, die die ganze Welt ausschließt? Nah ist das, ja.. aber ist es das Risiko wert, und ist es all die Schmerzen und Schwierigkeiten wert, die man dafür auf sich nimmt? Die Einsamkeit, das Unverständnis der anderen, und vor allem: Die Abhängigkeit vom anderen. Vielleicht macht letztere am meisten kaputt - etwas in den Menschen scheint darauf gepolt zu sein, die zu verachten, die sie auf einen Sockel stellen. Nicht dass man so nah ran kommen könnte - ganz innen ist man sowohl im Schmerz als auch in der Freude allein, egal wie nah man sich zu sein versucht.
Und trotzdem schreit etwas in fast allen Menschen nach Nähe; nach Dazugehören, nach Verstandenwerden. Dabei will es mir so scheinen, dass "normale" Menschen sich eher in Gruppen einbinden und besser ohne Partner klarkommen, bzw. eine Beziehung weniger eng gestalten (was nicht negativ gemeint ist), während Leute wie ich - die Seltsamen, diejenigen, die die Regeln nie so ganz verstehen, kurz, die Leute, die nie wirklich zu einer Gruppe gehören - eher einen Partner suchen, an den sie sich dann auch enger binden. Das mag natürlich eine Wanderung auf dem Holzweg sein (vielleicht ist schon die Beobachtung murks, weil ja schließlich subjektiv und nicht empirisch), aber vielleicht entspringt beides - der Anschluss an eine Gruppe, und das Suchen nach einem nahen Menschen - ähnlichen Grundbedürfnissen (mal von der Sexualität abgesehen): Dem Suchen nach Verstandenwerden, nach Nichtalleinsein, dem Suchen nach emotionaler, nach sozialer Heimat.
An dieser Stelle wird auch wieder die Frage des Zusammenhangs zwischen Intelligenz und sozialer Bindung interessant: Einerseits ist es durchaus vorstellbar, dass ein geringer Grad an Selbstreflektion und -beobachtung es einfacher macht, sich mit einer Gruppe zu identifizieren, sich deren Sozialisation zu unterwerfen - man lässt die sozialen Instinkte machen und denkt nicht groß darüber nach, weil es sich gut anfühlt dazuzugehören.
Andererseits aber erklärt das nicht, wieso die Grundzüge dafür schon in der Kindheit vorhanden sind, wo Reflektion noch nicht drin ist... und natürlich ist die ganze Theorie unerträglich arrogant.
Plausibler scheint die andere Richtung: Jemand, der keinen Anschluss findet, verbringt viel Zeit damit, sich zu beobachten und über sich nachzudenken, um herauszufinden, was an ihm denn so falsch ist, lernt und übt so die Selbstbetrachtung, und schnappt über den Versuch, soziale Strukturen und Regeln kognitiv zu erfassen, gleich noch Beobachtungsgabe, strukturiertes Denken und das Suchen nach Mustern auf. Mit anderen Worten hieße das: Abgelehnt werden macht schlau. Prinzipiell nicht unwahrscheinlich, andererseits klingt es auch wie der ultimative Versuch, Ablehnung durch Selbstüberhöhung zu überwinden. Und ich denke, ich würde es auch nicht so formulieren. Eher: Soziale Ablehnung gibt einem Menschen andere Fähigkeiten auf den Weg als Soziale Akzeptanz. Einerseits Übung darin, sich selbst über die Schulter zu gucken und die Kommentare des kleinen Zynikers im Hinterkopf zu hören; andererseits Narzissmus und Egozentrik. Einerseits Übung im rationalen Zerlegen von Problemen und dem Erkennen von Gesetzmäßigkeiten, andererseits mangelnde Instinkte für die selbigen und höherer Anpassungszeit an ungewohnte Situationen; und nicht zuletzt natürlich eine um einiges verminderte psychische Stabilität: Selbstzweifel, mangelnde Identifikation mit Umgebung und Gesellschaft sowie die Neigung, Dinge rational zu hinterfragen - und wer glaubt, das sei kein Problem: Es macht überraschend wenig Spaß, an fast nichts zu glauben, auch wenn ich es der Alternative vorziehe (anbei: Glaube - auch so eine emotionale und uU sogar soziale Heimat).
Natürlich ist - selbst wenn meine Überlegungen nicht a priori murks sind - nichts davon eine zwingende Abhängigkeit, sondern höchstens eine Korrelation, und ich werde mich hüten, eins der beiden oben genannten Extreme als besser zu bezeichnen. Trotzdem - es ist wert, nochmal darüber nachzudenken und weiter daran rumzubasteln. Was ich (wie vermutlich jeder Aussenseiter) jetzt schon verdammt lange tue, und wohl auch noch lange tun werde... aber inzwischen nur noch aus Interesse, nicht, weil ich damit, wie es ist, noch unzufrieden bin. Denn für mich ists das alles definitiv wert - das Verspottetwerden, das Gemobtwerden, das Nichtverstehen, die Selbstzweifel, die Instabilität, und sogar der leidige Narzissmus und das von-einem-Menschen-abhängen. Ich mag es, beobachten zu können; und das kann man nunmal am besten von draussen. Klar, wäre ich ein Dazugehöriger, wäre mir das lieber; aber das ist nicht wichtig, wichtig ist, dass ich zufrieden bin mit dem, was ich bin (so sehr ich noch der Verbesserung bedarf).
So, und damit verabschiede ich mich und wünsche allseits einen guten Tag. Und hoffe, der geneigte Leser erklärt mich jetzt nicht für irre, sondern höchstens für narzisstisch und egozentrisch - und hierzu: Siehe oben. ;-)

Oh, und Räbin: Ich schick das Paket morgen los, du solltest es also am Wochenende haben.
Gib auf dich acht.
17.3.10 07:38


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Rückschau

Tjo, da sitz ich nun, um halb 7 Uhr morgens, fange gerade meine zweite Kanne Kaffee an - indisch: Mild, aber würzig, und schwarz wie die Sünde - und lese meine alten Blogeinträge. Ich sollte lernen; die Folien mit dem Postschen Korrespondenzproblem starren mich vorwurfsvoll an. Da ist ein sich-in-Review-flüchten zwar unklug, aber praktisch. ;-)
Ich stelle fest: Bei manchem kann ich es beinah so stehen lassen. Beim Großteil allerdings denk ich mir im Nachhinein "Was hast du dir dabei nur gedacht, du Eumel?" und stelle fest, dass ich wild zwischen weinerlichem 16-jährigem und pseudointellektuellem 18-jährigen schwanke. Nicht wirklich gut; aber man kann ja dran arbeiten. ;-) Immerhin scheints laut Zugriffsstatistik tatsächlich ab und zu Leute zu geben, die sich hierher verirren - und obwohl ich mehr oder weniger ausschließlich für mich schreibe, erfüllt mich dieser Umstand mit einer gewissen Befriedigung - eigenartig, wiederum, aber wohl menschlich, grade bei einem Narziss-nahen Menschen wie mir.
Seltsam, dass ich das noch nicht abgelegt habe, bzw. es sich wieder verstärkt hat - wenn ich durch die Stadt gehe, ernte ich Blicke zwischen befremdet und belustigt, erwarte aber aus irgendeinem Grund, auf jedes Mädchen, das ich treffe, anziehend zu wirken. Verstandesmäßig weiß ich, dass das Quatsch ist - zwar würde ich mich nicht als unattraktiv beschreiben, aber die... Begleitumstände meiner äusseren Erscheinung reichen, um die meisten klar denkenden Menschen Abstand von mir suchen zu lassen, günstigstenfalls. Von lauten Vorschlägen, den Park von Gesockse wie mir mal mit der Maschinenpistole zu reinigen, reden wir besser nicht. ;-)
Aber trotzdem ist da diese Grundhaltung, dieses "Ich bin attraktiv" - etwas, das ich eigentlich sorgfältig in seine Schranken gewiesen habe, das aber in dem Maße wieder zugenommen zu haben scheint, in dem der Spott meiner Umgebung abnahm. Er ist noch präsent, durchaus, aber längst nicht mehr in dem Maße wie früher, und greift mich längst nicht mehr so sehr an. Es will scheinen, als hätte das in gewisser Weise als Ego-Dämpfer gewirkt - eine Funktion, die ich nun wieder verstärkt selbst übernehmen muss. Zwar anstrengender, aber mir definitiv lieber... trotzdem, ich muss zusehen, ab jetzt verstärkt darauf zu achten, wie meine Selbstwahrnehmung sich in Abhängigkeit von anderen verändert. Schon allein, um diesen Veränderungen, wenn möglich, einen Riegel vorzuschieben - mir kommt das auch zunehmend beim Training in die Quere, da ich Bewegungen nicht ungehemmt ausführen kann, wenn ich mich dabei beobachtet fühle. Natürlich bei meiner geringen Trainingsfrequenz und -intensität Makulatur, aber dennoch ein Punkt, der mich stört => konsequenteres Abkoppeln der Eigen- von der Fremdwahrnehmung ist gefragt... in gewisser Weise ein Umkehren des Teils der Sozialisation, der ein Beobachtendes Ich , das die gültigen Normen repräsentiert, darstellt. Natürlich nicht ungefährlich; immerhin ist dieser "Normdruck" das, was zunächst dafür sorgt, dass man Regeln und Standards der Gesellschaft einhält; hat man besagte Normen jedoch ausreichend verinnerlicht (und vor allem verstanden), scheint es sinnvoll und logisch, Normen und ihre Anwendung von Fall zu Fall zu bewerten, anstatt sich an Erwartungen anzupassen.
Was so weit ja auch klar ist: Je intelligenter und reflektierter jemand ist, desto eher ist er in der Lage, zu bestimmen, was sinnvolles und gemeinverträgliches Handeln definiert, ohne diesbezüglich vorgegebene Richtlinien. Andererseits gibt es auch hochintelligente Kriminelle und Mörder. Lassen wir dabei die Soziopathen beiseite, ergibt sich folgende Arbeitshypothese: Zwar kann ein reflektiertes Individuum weitgehend selbstständig entscheiden, welches Handeln aus sozialer Sicht sinnvoll ist (und wird dabei vermutlich sinnvollere Entscheidungen treffen als jemand, der ausschließlich einem festgelegten Regelsatz folgt), aber dennoch ist es zuerst notwendig, besagtem Individuum ein Wertesystem mitzugeben, das den- oder diejenigen überhaupt dazu bewegt, auf das Gemeinwohl Rücksicht zu nehmen. Denn zwar ist gemeinverträgliches Handeln durchaus rational begründbar, aber ebenso ist klar, dass die eigenen Handlungen nur sehr bedingt Einfluss auf das Ganze haben - und dass die Mehrheit der Normen folgt.
Wenn wir also annehmen, dass obige Aussagen zutreffen, ist sowohl Sozialisation - das Einprägen eines starken Wertesystems - als auch individuelle Reflektion und Aufklärung, das Nachdenken über Regeln (und wohl auch ihr gelegentliches Übertreten) wichtig bis essentiell für eine gut funktionierende Gesellschaft. Dumm nur, dass es schon beim ersten Punkt hierzulande zunehmend hapert, der zweite aber vollends fürn Arsch ist. So eifrig, wie wir uns Mühe geben, die Verantwortung des Einzelnen zu minimieren (hallo MMA-Verbot und Klage-weil-der-Kaffee-heiß-war), könnte man fast schon meinen, dahinter stünde System. Ich denke, auch hier gilt: Man wächst an seinen Aufgaben. Verlangt man nichts von Menschen, leisten sie auch nichts, lernen sie auch nicht, etwas zu leisten. Was völlig menschlich und nicht negativ ist. Und eigentlich auch völlig offensichtlich. Trotzdem scheint sich diese Erkenntnis nicht durchgesetzt zu haben... statt zu helfen, Hürden zu überwinden, scheint es Usus, den Hürden einfach die Beine zu stutzen - zumindest, solange das billiger ist. Warum auch das marode Schulsystem mal ordentlich überarbeiten, wenn man einfach die Leute, die in der Grundschule Schwierigkeiten hatten, in die Hauptschule abschieben kann, wo dank katastrophaler Betreuung und kleinstem gemeinsamen Nenner sichergestellt ist, dass sie nicht die Chance haben, sich Herausforderungen zu stellen und sie zu meistern. Und sich dann über den Mangel an Fachkräften wundern. Clever. Umgekehrt scheint man sofort nach Eigenverantwortung zu rufen, sobald es darum geht, Schwierigkeiten zu überwinden, an denen man nicht wächst, sondern kaputtgeht - und für die es kosten würde, die Hürden zu senken. Man mag nun natürlich fragen, was genau es mit Eigenverantwortung zu tun hat, wenn man sich als Hartz4-Empfänger aussuchen darf, ob man diesen Monat neue Zähne kriegt und dafür nix zu beissen dazwischen, oder Essen kaufen kann, das man dann nicht kauen kann... jetzt mal überspitzt formuliert.
Aber gut. Bevor ich mich jetzt endgültig im Bild-Zeitung-in-links-Niveau verliere, zurück zum Thema. Mit Eigenverantwortung ist also nicht wirklich viel. Man mag den Sozialstaat dafür verantwortlich machen - ich persönlich halte das für Unsinn; ich denke, dass man zwangsläufig einen Teil Verantwortung für sich selbst abtritt, sobald irgendeine Art von organisierter Struktur auf den Plan tritt. Schließlich bedeutet Organisation immer einen Satz Spielregeln, denen man sich als einzelner zu unterwerfen hat.
Dabei möchte ich behaupten: Je größer die Gemeinschaft wird, die dadurch abgedeckt wird, desto umfangreicher müssen diese Regeln sein, und desto umfangreicher insbesondere die Institutionen, die die Einhaltung besagter Regeln überprüfen.
Selbstverständlich existieren die Regeln auch auf kleinem Niveau, in einer Dorf- oder Stammesgemeinschaft. Hier jedoch sind sie zumeist ungeschrieben - es gibt Dinge, die man tut, und Dinge, die man nicht tut, sowie - abhängig von der Gemeinschaft, ihrer internen Zusammensetzung und ihres Führungssystems - einen mehr oder minder großen Interpretationsspielraum dieser Regeln. Mithin macht das Ungeschriebensein dieser Regeln es leichter, sie zu beugen; da ihre Einhaltung primär über soziale Kontrolle funktioniert, etabliert sich eine selbstregulierende Dynamik der Regelentstehung und -veränderung. Natürlich ist das längst nicht immer gut, gottbewahre... als jemand, der in einem kleinen bayrischen Dorf aufgewachsen ist, weiß ich ziemlich gut, wohin ungeschriebene Regeln, soziale Kontrolle und eine Bande Arschlöcher führen können. Der Punkt dabei ist: Es funktioniert. Es ist mit Sicherheit nicht immer schön, um genau zu sein sicher um ein Vielfaches homogener als die vielfältigen Strukturen unserer Gesellschaft (die somit weeesentlich toleranter gegenüber Aussenseitern ist), aber es funktioniert. Während mir im Gegenzug langsam scheinen will, dass unser Großgesellschaftsexperiment nicht wirklich funktioniert... dass Überreglementierung und Zersplitterung langsam Richtung neuem Crash führen.
Allerdings hoffe ich ziemlich massiv, dass ich unrecht habe, denn ja - ein Netz aus kleinen Gemeinschaften funktioniert, denke ich. Aber sowas wie mich gäbe es darin bestimmt nicht.

So. Das war ein ziemlich wirrer Haufen Gebrabbel, und ich bin ziemlich gespannt, was ich nach ein paar Stunden Schlaf hier von mir lesen werde.. wahrscheinlich wirds wieder einer der an-den-Kopf-fass-Einträge.. aber gucken wir mal. Sooderso ist das Thema interessant: Eigenverantwortung vs. Notwendigkeit von Reglementierung, große, diverse, aber instabile Struktur vs. kleine, aber homogene und womöglich oppressive Struktur. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr wird mir klar, dass man sich darin vom normativen Denken lösen muss - dass es kein richtig und kein falsch gibt, nicht einmal ein zuverlässiges stabil - instabil (wie ich lange dachte); und dass man allen, die was von "Ich hab die Lösung" faseln, gründlich misstrauen sollte.
So, und nun: Kaffee, Korrespondenzproblem, und dann Koje (ha!doch noch ein "Bett"-Synonym gefunden, das mit "K" anfängt), und die Hoffnung, dass ich nicht zu großen Unsinn geschrieben hab. Na, ich werds morgen sehen.
Eventuellen Lesern einen guten Tag!
21.3.10 07:52


Grargh

Feststellung: Ja, gestriger Eintrag war Mist. Ich muss aufhören, unter Alkoholeinfluss oder starkem Schlafentzug zu schreiben. ;-)
Ansonsten: Gehts mir beschissen wie lange nicht, was das Lernen inhibiert - störend, gelinde gesagt -, und der dauernde Hunger ist überraschend aufreibend. Naja, nach meiner Rechnung sollte ich in 2 Monaten wieder genug Moneten haben, um normal zu essen. Hoffenwers mal. Warghs.
21.3.10 17:12





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